KiK sorgte acht Wochen lang für kulturelle Grundversorgung
RIED. Die KiK-KulturBühne beim Neptunbrunnen war zweifelsohne ein echtes Highlight in diesem Sommer. Acht Wochen lang sorgte das KiK für ein abwechslungsreiches und qualitativ erstklassiges Konzertprogramm zum Nulltarif.

Das Programm bot einen Überblick über die österreichische Szene, von Blues (Meena Cryle & Chris Fillmore Band) über Girl-Band-Garagenrock (Dives) bis Indie-Rock (Clara Luzia), Elektro-Pop (Oehl) oder Folk Noir (Son of the Velvet Rat), und auch Bands aus dem Innviertel bekamen Auftrittsmöglichkeiten.
LaBrassBanda
Zum Abschlusskonzert mit den bayerischen Stars von LaBrassBanda kamen nach einem verregneten Nachmittag zwar nicht die erwarteten 1.500 Leute, aber der Stimmung tat das keinen Abbruch. Der Band, die durchaus fünfstellige Zuschauerzahlen gewohnt ist, war eine unbändige Spielfreude anzumerken – kein Wunder, denn laut Sänger Stefan Dettl war der Auftritt in Ried einer der ersten „richtigen“ mit springendem und singendem Publikum seit Jahren.
Am Sonntag besuchte die Band übrigens das Derby der SV Ried gegen den LASK.


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