Oehl kommen mit neuer Besetzung ins KiK
RIED. Eine der Bands, die beim ersten Open-air-Sommer am Neptunbrunnen das Publikum begeisterten, kommt jetzt in den KiK-Keller: Am 17. März stellen Oehl ihr zweites Album „Keine Blumen“ und neues Material vor.

Dass Oehl, Musikprojekt des Wiener Pop-Poeten Ariel Oehl, seit 2019 tanzbare Gedichte serviert, ist bekannt. „Jedem Anfang geht ein Ende voraus“ sang Oehl bereits auf dem Song „Keramik“. Diesen Song betitelte der Musiker Casper 2019 als Song des Jahres und Herbert Grönemeyer sah sich dazu veranlasst, Oehl zu seinem Label Grönland Records zu holen und Ende 2019 auf seiner Stadiontournee als Vorgruppe zu engagieren.
„Keine Blumen“
Auf dem mittlerweile zweiten Album mit dem Titel „Keine Blumen“, wird gestorben, getrunken, gescheitert und gelogen. Vor allem aber wird auf „Keine Blumen“ unverblümt gelebt. Mit allen Risiken, Vorzügen und Hinterlistigkeiten.
Wie sehr die neue Besetzung – Hjörtur Hjörleifsson, kongenialer Mastermind neben Adrian Oehl, hat die Band Anfang 2022 verlassen – sich auf den Sound auswirkt, lässt sich beim Auftritt im KiK in optimaler Atmosphäre feststellen.


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