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RIED. Für die SV Guntamatic Ried ist es ein zentrales Ziel, Akademie-Spieler in die eigene Profi-Mannschaft überzuführen. Dafür wurden im Sommer die personellen Weichen gestellt; nicht zuletzt, um weitere Transfers wie den von Arjan Malic, der um eine Rekordsumme zu Champions League-Teilnehmer Sturm Graz ging, zu ermöglichen.

  1 / 2   Das Trainerteam ist von den Kinder- und Jugendmannschaften bis zu den Profis auf Durchlässigkeit eingeschworen (v. l.): Jürgen Panis (P12), Julian Baumgartner (Junge Wikinger), Fabian Träger (AKA15), Denis Omic (AKA16), Marcel Thallinger (AKA18) und Maximilian Senft (SVR-Cheftrainer). (Foto: SVR / Schröckelsberger)

Mit Lukas Brandl gibt es ab sofort einen Technischen Direktor bei der SVR. Er wird sich mit Clemens Zulehner, dem sportlichen Leiter der Akademie, um die Umsetzung des sportlichen Konzepts bei den Jungen Wikingern und in der Akademie kümmern, das er gemeinsam mit Geschäftsführer Sport Wolfgang Fiala entwickelt hat.

Ab sofort gibt es, auch auf Basis der ÖFB-Akademiereform, bei allen AKA-Mannschaften hauptberufliche Cheftrainer.

Julian Baumgartner (Junge Wikinger), Marcel Thallinger (AKA18), Denis Omic (AKA16) und der neu nach Ried gekommene Fabian Träger (AKA15) bringen einen Mix aus regionalen Trainertalenten, Spielererfahrung auf Profi-Niveau und neuesten Erkenntnissen in der Talententwicklung in den Verein. Zudem wird mit Jürgen Panis ein ehemaliger Nationalteamspieler Trainer für die P12-Talenteförderung.

„Akademie hat hohen Stellenwert“

„Wir wollen die SV Guntamatic Ried sportlich wie wirtschaftlich zukunftsfit machen, dabei nimmt unsere Akademie einen sehr hohen Stellenwert ein“, betont Wolfgang Fiala. „Neben der Unterstützung unserer treuen Sponsoren ist die Spielerentwicklung ein wichtiger Baustein. Wir wollen weiterhin gut ausgebildete Spieler für unsere Profi-Mannschaft entwickeln, aber auch auf dem Transfermarkt finanziell reüssieren. Das kann über unsere eigenen Akademie-Spieler funktionieren, aber auch über eine schlaue Transferpolitik auf Basis unseres sportlichen Konzepts. Lukas Brandl hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass er diesen Weg konsequent gehen will und hat mit seiner Kompetenz schon bisher einen großen Beitrag geleistet. Mit unseren AKA-Trainern haben wir einen tollen Mix gefunden und sind uns sicher, dass sie einen großen Anteil an der Weiterentwicklung unserer Spieler haben werden.“


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