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GURTEN/ENZENKIRCHEN/WELS. Der Absolvent des Studiums Anlagenbau am Campus Wels, Robert Steinmann, hat im Rahmen seiner Masterarbeit für die Firma Fill das Risikomanagement bei Maschinenbau-Projekten unter die Lupe genommen.

V. l.: Martin Reiter (Geschäftsführer/CSO Fill), Robert Steinmann (Projektleiter Fill), David Kronawettleitner (FH OÖ), Michael Oberndorfer (Teamleiter Projektmanagement Fill) (Foto: Fill)

Robert Steinmann (39) aus Enzenkirchen hat im Zuge seiner Masterarbeit gemeinsam mit seinem FH-Betreuer David Kronawettleitner und Fill-Betreuer Michael Oberndorfer das Projekt-Risikomanagement genauer untersucht. Unentdeckte oder vernachlässigte Risiken führen in späteren Projektphasen vielfach zu massiven Problemen und unerwartet hohen Kosten, so auch im Maschinenbau. Ein modernes Risikomanagement bedeutet nicht nur, Risiken zu reduzieren, sondern auch, Projektchancen zu erkennen und diese nutzbar zu machen. „Die Ergebnisse zeigen, dass mit dem entwickelten Risikomanagement-Ansatz kritische Thematiken schon in einer frühen Projektphase schnell aufgezeigt und über einen effizienten Gesamtprozess für das Projekt beherrschbar gemacht werden“, erläutert Steinmann. Dank flexibler Arbeits- und Teilzeitmodelle haben Mitarbeiter von Fill die Möglichkeit, berufsbegleitend zu studieren. Zusätzlich zu Studien- und Abschlussarbeiten bietet das Unternehmen ganzjährig Berufspraktika für Studierende an. Bewerber erwarten spannende Geschäftsfelder und interessante Projekte im Maschinenbau – und das in einer familienfreundlichen Umgebung. „Fachkräfte und Spezialisten können bei uns ihr Know-how und Engagement einbringen und dabei ihr theoretisches Wissen mit praktischen Erfahrungen ergänzen. Wir profitieren von den Ergebnissen der Projektarbeiten, die genau auf unser Unternehmen zugeschnitten sind“, ist Michael Oberndorfer von den Vorteilen für beide Seiten überzeugt.


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