Stadtgemeinde Ried mit neuem Logo und neuem Stadtmagazin
RIED. Die Stadtgemeinde Ried hat sich selbst ein neues Erscheinungsbild verordnet. Mit neuem Logo und einem einheitlichen Corporate Design will man den öffentlichen Auftritt modernisieren. Das Besondere daran: Es wurde keine teure Agentur beauftragt, sondern die Arbeiten erfolgten im Haus.

Bürgermeister Bernhard Zwielehner: „Wir haben vom Logo bis zum Corporate Design alles intern durch die Pressestelle unter der Verantwortung von Julia Haase gemacht. Jetzt haben wir alles, was ein moderner Dienstleister braucht - ohne Mehrkosten.“
Das gemeinsam mit den Einrichtungen der Stadt entwickelte Corporate Design wird jetzt schrittweise umgesetzt. Auch die Website der Stadtgemeinde wird in den kommenden Monaten erneuert. Der Bürgermeister: „Das einzige, das etwas kostet, ist die Beschriftung der Bauhof-Fahrzeuge, aber die musste ohnehin teilweise erneuert werden. Die Kosten dafür liegen im mittleren dreistelligen Bereich.“
Logo und einheitliches Design
Verantwortlich für die Gestaltung des Logos ist Pressesprecherin Julia Haase. Das hervorstechende Merkmal des neuen Logos ist das „heruntergerutschte“ i mit dem Bundschuh als i-Punkt, das die Wörter „Ried“ und „Innkreis“ optisch verbindet. Verwendet wird es „überall, wo die Stadt der Absender ist“.
Neu im städtischen Erscheinungsbild ist ein Farbschema, das künftig von den unterschiedlichen Einrichtungen der Stadt gezielt für die Stadtzeitung, Plakate, Folder und Flyer verwendet wird.
Die schon seit einiger Zeit verwendeten Wortspiele mit „Stadt“ und „statt“ bleiben.
Stadtmagazin
Das Stadtmagazin erscheint viermal im Jahr und wird auf Naturpapier geduckt. Das ist zwar etwas teurer als normales Papier, die Kosten werden jedoch kompensiert, weil das Kulturmagazin der Zeitung beigelegt ist. Julia Haase: „Das Stadtmagazin wird keine Werbung enthalten und in eienr Auflage von 7.200 Stück gedruckt. Als PDF ist es auch online verfügbar.“
Das Stadtmagazin soll „Geschichten erzählen“ beziehungsweise jeweils ein Thema haben. Die erste Ausgabe stellt die Stadtgemeinde mit ihren Aufgaben vor.
Kulturprogramm
Das umfangreiche Kulturprogramm erscheint nach einer „online-only“-Zeit wieder gedruckt. Es wird nicht mehr extra verschickt, sondern als Beilage ins Stadtmagazin geheftet - mit dem Hintergedanken, dass es von den interessierten Lesern herausgetrennt und aufbewahrt wird. Auf zwölf Seiten im bekannten schmalen Hochformat weist es pro Ausgabe auf 88 Veranstaltungen hin. Die Auswahl wird wie bisher von der Kulturabteilung getroffen.
Bezirksstadt mit den meisten Veranstaltungen
Der Bürgermeister: „In diesem Programm können wir natürlich nicht das gesamte Veranstaltungsprogramm der Stadt abbilden. Wir sind in Oberösterreich die Bezirksstadt mit den meisten Veranstaltungen. Die restlichen Veranstaltungen sind im Online-Veranstaltungskalender zu finden und ergänzen sich mit dem Angebot des Stadtmarketings.“


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