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GEINBERG. Der FPÖ-Landtagsklub bereitete sich mit einer zweitägigen Arbeitsklausur in der Therme Geinberg auf die politische Arbeit der nächsten Monate vor.

Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner (l.) und Klubobmann Thomas Dim beim Pressegespräch in der Therme Geinberg. (Foto: FPÖ OÖ)

Die Landtagsabgeordneten analysierten zentrale politische Herausforderungen und erarbeiteten konkrete Maßnahmen. Dazu ließen sie sich von verschiedenen Experten in Fachvorträgen informieren.

Im Mittelpunkt standen vor allem die die Themen Wirtschaft, Energie, Landwirtschaft, Bildung sowie Finanzen.

Darüber hinaus standen Betriebsbesuche auf dem Programm. Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner und Klubobmann Thomas Dim besuchten den Luftfahrtzulieferer FACC sowie den Biohof in Geinberg.

Einen Schwerpunkt legte Haimbuchner auf die Energieversorgung. Bei den Betriebsbesuchen und in den Fachvorträgen sei deutlich geworden, wie entscheidend leistbare Energie für die Industrie ist. „Vieles was ich dazu gesagt habe, wurde geframed. In der Energieversorgung hat alles seinen Platz, aber wir brauchen einen Sinn für Realität und nüchternen Pragmatismus. Zuerst kommen die Versorgungssicherheit und die Leistbarkeit. Um die erzeugte Energie an die Verbraucher zu bringen, müssen wir Speicher schaffen und das Netz ausbauen. Auch die Windenergie soll ausgebaut werden, wir sind aber gegen eine Zerspragelungder Landschaft.“

Zum Thema Finanzen meinte Klubobmann Dim: „Wir haben kein Einnahmenproblem. Ein großes Problem ist die Förderitis.“ Manfred Haimbuchner: „Bei den Förderungen brauchen wir Berechenbarkeit. Es sollte nur noch Impulsförderungen geben, um neuen Technologien zum Durchbruch zu verhelfen.


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