Rieder Krankenhaus eröffnete modernisierte Endoskopie
RIED. Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried hat mit einer Investition von rund fünf Millionen Euro seine Endoskopie modernisiert. Die Räume sollen Untersuchungen und Behandlungen für Patienten angenehmer machen und dem Team effizientere Abläufe ermöglichen.

Die neuen Räume wurden am Freitag, 11. September, im Beisein von Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander eröffnet und gesegnet. Im Mittelpunkt stehen verbesserte Wege, moderne Infrastruktur und eine Umgebung, die auf die Anforderungen bei Diagnostik, Therapie und Vorsorge ausgerichtet ist.
Das Krankenhaus baut damit seine Infrastruktur für Untersuchungen, Behandlungen und Vorsorge im Innviertel aus.
Mehr als 6.000 Untersuchungen
In der Endoskopie werden diagnostische und therapeutische Untersuchungen des Magen-Darm-Trakts durchgeführt. Im vergangenen Jahr wurden in dieser Abteilung insgesamt etwa 6300 Untersuchungen durchgeführt. Mehr als zwei Drittel davon entfallen auf Gastroskopien und Koloskopien.
Die neue Gestaltung soll die Abläufe für die Beschäftigten erleichtern und Patienten während der Untersuchung mehr Orientierung und Komfort bieten. „Gute Medizin braucht neben fachlicher Kompetenz auch Rahmenbedingungen, die gute Abläufe ermöglichen“, sagt Primar Ernst Rechberger, Leiter der Abteilung für Innere Medizin.
Die Arbeiten umfassten auch die Bereiche Diätologie und Diabetesberatung. Damit sind mehrere Angebote der medizinischen Betreuung in dem modernisierten Bauteil gebündelt.
Hohes Niveau und gute Arbeitsbedingungen
Für Geschäftsführer Johann Minihuber ist die Investition ein Schritt für die Weiterentwicklung des Standorts: „Wir wollen Medizin auf hohem Niveau bieten und zugleich gute Arbeitsbedingungen schaffen.“
Landesrätin Haberlander sieht darin einen Beitrag für die regionale Versorgung. „Die neue Endoskopie verbindet eine angenehme Umgebung für Patienten mit optimalen Bedingungen für die Mitarbeiter.“








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