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Leserartikel Christian Hartl, 27.02.2016 19:39

ROHRBACH-BERG. Sieben Feuerwehren mit insgesamt 137 Kameraden waren in der Nacht auf Samstag im Einsatz, einen Bauernhofbrand in der Ortschaft Keppling zu löschen. Weil der Besitzer nicht zu Hause und erreichbar war, befürchtete man anfangs, er wäre in den Flammen eingeschlossen.

Ein Großbrand auf einen Bauernhof hielt sieben Feuerwehren (Arnreit, Götzendorf, Haslach, Oepping, Perwolfing, Rohrbach, Sprinzenstein) sowie das Rote Kreuz und die Polizei in Atem. Weil der Besitzer des Hofes (51) nicht zu Hause und erreichbar war, befürchtete man anfangs, dass er in den Flammen eingeschlossen war. Glücklicherweise war dem nicht so. Er wurde kurze Zeit später in der Wohnung seines Bruders in Rohrbach ausfindig gemacht. Auch sonst wurde niemand verletzt. 

Beim Eintreffen des Einsatzleiters stand das Brandobjekt bereits in Vollbrand. In erster Linie galt es, das benachbarte Objekt vor dem Übergreifen des Feuers zu beschützen, was durch die nachrückende Mannschaft des Tanklöschfahrzeuges mit zwei Strahlrohre umgesetzt wurde. Zur weiteren Brandbekämpfung wurde ein umfassender Außenangriff gestartet. Über die Drehleiter konnte auch von Oben eine gezielte Löschwirkung erreicht werden, berichtet die FF Rohrbach. Das Feuer brach vermutlich im Wirtschaftstrakt aus. Eine genaue Untersuchung erfolgt am Montag.


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