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ROHRBACH-BERG. Ein falscher Klick kann viel zerstören: Jugendliche gehen mit dem Schutz der eigenen Privatsphäre im Netz oft viel zu sorglos um. Die Soroptimistinnen steuern mit ihrem Präventionsprojekt dagegen.
 

Schüler der Berufsschule Rohrbach aus dem ersten Lehrgang mit Direktorin Pauline Sleska, Gusti Stadlbauer und Gertraud Engleder von den Soroptimistinnen

Das Projekt gegen Cybermobbing wurde unter Präsidentin Erika Leibetseder ins Leben gerufen. Die Soroptimistinnen unterstützen Schulen finanziell bei der kompetenten Aufklärung und Beschäftigung mit dem Thema. Schulen aus Lembach, Aigen-Schlägl, Neufelden, Rohrbach-Berg, Niederwaldkirchen und St. Martin haben am Projekt Cybermobbing bereits teilgenommen. Damit konnten mehr als 500 Schüler erreicht werden.

Das Internet vergisst nichts

In Workshops lernen die Jugendlichen unter professioneller Begleitung, wie sie sicher Freunde kontaktieren, WhatsApp-Fotos senden, Youtube-Videos schauen, Blogs schreiben und lesen, Likes geben oder auch Formulare ausfüllen und online bestellen können. Es lässt sich in der EDV viel löschen, aber das Internet vergisst nichts und für Jugendliche ist es häufig noch schwer, eine vorgetäuschte Identität zu durchschauen. Die Soroptimistinnen steuern mit Ihrem Gewaltpräventionsprojekt dagegen.


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