Trotz Schwächeanfall: Rohrbacherin holte beim Hongkong Skyrun den zweiten Platz
ROHRBACH-BERG. 27 Kilometer, 2200 Höhenmeter rauf und runter und 90 Prozent Stufen bei 27 Grad Celsius: Sandra Koblmüller holte beim Hongkong Skyrun den zweiten Platz.

Eigentlich lag Sandra Koblmüller bis Kilometer 20 in Führung. „Dann wurde mir immer schwindliger und schwarz vor den Augen“, erzählt sie von ihren Erfahrungen beim Hongkong Skyrun, der zu den härtesten Läufen der Welt zählt. Sie war dehydriert und musste sich kurz hinsetzen.
Teilnehmer half mit Wasser aus
„Zum Glück half mir ein vorbeikommender Teilnehmer mit Wasser und Gel. Es dauerte dann ein bisschen, aber danach ging es mir besser und ich konnte wieder halbwegs flott weiter laufen“, verrät sie weiter. Wegen des Schwächeanfalles wurde sie überholt. Sie konnte zwar wieder Zeit gutmachen, landete letztendlich doch noch auf den zweiten Platz. Koblmüller. „Obwohl der Sieg drinnen gewesen wäre, war ich sehr froh, dass ich heil ins Ziel gekommen bin.“ Der Skyrun ging auf der 20 Kilometer von Hongkong entfernten Insel „Lantau“ über die Bühne.


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