LKH-Patienten profitieren vom neuen CT-Gerät
ROHRBACH-BERG. Investitionen in den heimischen Spitälern hat die oö. Gesundheitsplattform beschlossen. Davon profitiert auch das LKH Rohrbach - hier wird der Computertomograph erneuert.

Auf das schon lange gewünschte MRT-Gerät (Magnetresonanz-Tomograph) heißt es zwar noch länger warten, aber der Computertomograph (CT) wird ausgetauscht. „Der derzeit in Betrieb befindliche Computertomograph wurde 2007 implementiert. Durch den Gerätetausch werden neue, moderne Untersuchungstechniken möglich und unser Institut für Radiologie bleibt damit am aktuellen Stand der Technik“, freut sich der Kaufmännische Direktor Leopold Preining. Der ärztliche Direktor des LKH Rohrbach, Primar Peter Stumpner, nennt die Vorteile für die Patienten: „Durch den neuen CT ist eine deutliche Reduktion der Strahlendosis möglich. Zudem wird die Untersuchungdauer reduziert und die Qualität der Bilder verbessert.“
„Das oö. Gesundheitswesen wird auch weiterhin mit dem medizinischen Fortschritt mithalten. Denn mit jedem neuen technischen Gerät entstehen neue Möglichkeiten der Behandlung“, begründet Landeshauptmann Josef Pühringer die Investition.
Neuerliches Geburtenplus
Bei einem Besuch im Rohrbacher Krankenhaus überzeugte er sich von der Qualität und Leistungsfähigkeit des gespag-Spitals. Bester Beweis für das hohe Vertrauen, das auch die Bevölkerung in das Spital setzt, ist das neuerliche Geburtenplus: 600 Babys werden voraussichtlich heuer im LKH zur Welt kommen, mehr als 80 Prozent der frischgebackenen Mütter kommen aus der Region. Die medizinischen Schwerpunkte legt das Rohrbacher Spital auf Remobilisation und Traumologie, Gefäßchirurgie und die Behandlung von Adipositas.


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