Falkinger und Kudla verwursteln im Kunsthaus Lembach ihre Praktiken
LEMBACH. Mit „Wursteln & Schlendrian“ startet im Kunsthaus Lembach die dritte Vernissage- und Ausstellungsrunde. Protagonistinnen sind Nicole Kudla und Elisabeth Falkinger.

Unter dem Titel „Wursteln & Schlendrian“ treffen zwei künstlerische Positionen aufeinander, die sich nicht auf einen geradlinigen Weg festlegen lassen. Im gemeinsamen Arbeiten wird gewurstelt, ausprobiert, verschoben und neu zusammengesetzt. Ausgangspunkte für die beiden Künstlerinnen sind Kindheitserinnerungen, persönliche Erfahrungen, gelebte Realitäten und die Absurditäten des Alltags.
Für Elisabeth Falkinger und Nicole Kudla geht es dabei nicht darum, möglichst schnell ein Ziel zu erreichen. Vielmehr entsteht aus dem Herumwursteln ein eigener Rhythmus: ein Schlendrian, der sich Zeit nimmt, Umwege zulässt und selbst den kleinsten Windungen folgt. „Wursteln & Schlendrian“ versteht sich als künstlerischer Prozess zwischen Material, Erinnerung und Imagination. Mit einem Augenzwinkern und einer gehörigen Portion (Selbst-)Ironie wird Bekanntes verdreht, neu betrachtet und in überraschende Zusammenhänge gebracht.
Konzert zur Vernissage
Eröffnet wird die Ausstellung am 12. September um 19 Uhr im Kunsthaus. Zu sehen ist diese von 13. bis 27. September. Im Anschluss an die Vernissage gibt die Gruppe „Vienta“ ein Konzert im Lembacherhof.








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