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ULRICHSBERG. Im Wettstreit um den Titel „Sauberste Region Österreichs“ musste sich die Gemeinde Ulrichsberg nur Kufstein geschlagen geben.

Initiatorin Heidi Römhild ist stolz auf die Kinder und Jugendlichen, die sich auf vielfältige Weise für eine saubere Umwelt stark gemacht haben.

Fünf Regionen, die von einer Experten-Jury ausgewählt wurden, gingen in den letzten Wochen via Internet auf Stimmenfang. Ulrichsberg war die einzige Gemeinde, die es überhaupt ins Finale geschafft hat und auch in dieser letzten Runde konnte sich das von Heidi Römhild initiierte und eingereichte Anti-Littering-Projekt wacker behaupten: „Obwohl Ulrichsberg nur knapp 3000 Einwohner hat, haben wir fast 800 Stimmen erhalten. Damit schafften wir den ausgezeichneten zweiten Platz im Award zur saubersten Region“, erklärt Römhild nicht ohne Stolz. Dornbirn, Steyr und Linz waren weit abgeschlagen.Der Sieg ging mit mehr als 1000 Stimmen an die 18.000-Einwohner zählende Stadt Kufstein.

Dort findet im Herbst eine Siegesfeier statt, bei der auch die Urkunde an die Böhmerwaldgemeinde überreicht wird.

Für den Award zur saubersten Region Österreichs hat Heidi Römhild das Projekt „Sauberkeit kennt keine Gemeindegrenzen“ eingereicht. In Zusammenarbeit mit dem Bezirksabfallverband erfuhren die Kinder aus Ulrichsberg und Aigen-Schlägl Wichtiges und Interessantes zur Müllvermeidung und zur fachgerechten Entsorgung des anfallenden Mülls. Mit Plakaten wurden auch Touristen und Einheimische auf die Thematik aufmerksam gemacht.


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