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BEZIRK ROHRBACH. Wie kann man die traditionelle Bockbier-Verkostung durchführen, ohne die Ausgangssperre zu durchbrechen? Man stößt ganz einfach via Zoom-Meeting an.

Die Promillegrenze war bei der virtuellen Bockbierverkostung kein Problem. Foto: RC Rohrbach
Die Promillegrenze war bei der virtuellen Bockbierverkostung kein Problem. Foto: RC Rohrbach

Genau so hat es der Rotary-Club Rohrbach gemacht: Der Doppelbock wurde an die Clubmitglieder zugestellt und kurzerhand eine virtuelle Bierverkostung organisiert. Denn die rotarische Gemeinschaft soll auch in Zeiten des Lockdowns gefördert werden. „Unter diesen außergewöhnlichen Umständen ist jedes Treffen mit Freunden – wenn auch virtuell – eine schöne Bereicherung“, sagt dazu Präsident Max Jauker.

Durch die gemeinsame Verkostung führte Braumeister Reinhard Bayer mit einer ausführlichen Beschreibung: „Dunkles, in orangen Reflexen schimmerndes Gold, Malztöne, mit einem Hauch von Kräutern und fruchtiger Exotik und ein vollmundiger, beinahe cremiger Geschmack machen den Doppel Bock zur kräftigen Besonderheit.“

Designierter Präsident stellte sich vor

Auch der künftige Präsident Thomas Moser nutzte diese Gelegenheit, um sein Vorstandsteam für das kommende rotarische Jahr vorzustellen.

Und das Gute daran: Trotz einem stattlichen Alkoholgehalt von 8,5 % durfte diesmal der Doppelbock etwas ausführlicher verkostet werden – denn dank Lockdown war ja jeder schon zuhause.


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