Rohrbacher Jugendzentrum hat im Stöckl eine neue Herberge gefunden
ROHRBACH-BERG. Herberge gesucht und gefunden: Rechtzeitig vor Weihnachten hat das Jugendzentrum seine neue Bleibe im Stöckl, in der alten Kirchenbeitragsstelle, gefunden.

Es war kein leichter Weg für das JUZ-Team, der nun aber glücklich zu Ende ging: In Zusammenarbeit von Treffpunkt mensch&arbeit Rohrbach, der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg, der Pfarre Rohrbach und dem Stift Schlägl wird in der ehemaligen Kirchenbeitragsstelle, dem sogenannten Stöckl das Jugendzentrum und zugleich ein Begegnungs- und Kulturhaus eingerichtet. „Am Eingang des größten Wohngebietes von Rohrbach, mit zahlreichen Wohnblocks und vielen Kindern und Jugendlichen, ist das Jugendzentrum genau am richtigen Fleck gelandet“, freut sich Anna Bräuer.
Offenes Kulturhaus
Der Treffpunkt mensch&arbeit und das Jugendzentrum ziehen unter ein Dach. Gemeinsames Ziel ist es, eine Art „offenes Kulturhaus“ und damit ein Ort der Begegnung für alle Generationen zu werden. Die Räume können für Zusammenkünfte und Weiterbildungen genutzt werden. Daneben soll das Stöckl als zusätzlicher pastoraler Ort in Rohrbach-Berg dienen, ergänzt Bräuer: „Im Haus werden auch pfarrliche (Jugend)-Angebote ihren Platz finden.“
Übersiedlung Anfang 2022
Anfang des Jahres werden die Räume adaptiert und das Jugendzentrum übersiedelt vom Alten Gericht ins Stöckl, der Treffpunkt mensch&arbeit verlässt seine derzeitigen Räumlichkeiten am Stadtplatz. „Wir sind guter Dinge, dass unser gemeinsames Vorhaben ein Erfolg wird. Mit vereinten Kräften kann man viel erreichen“, bedanken sich die neuen Nutzer bei der Stadtgemeinde, der Pfarre und dem Stift Schlägl für die Unterstützung. „Ohne diese hätten wir diesen Schritt niemals setzen können.“


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