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HELFENBERG. Ein gemeinsamer Mittagstisch wird in Helfenberg künftig jeden Monat angeboten und auch Schulungen für Freiwillige, die zur Verbesserung der Lebensqualität von Senioren beitragen wollen, können besucht werden.

Beginn der Schulung zum "Generationenbegleiter" v.l.: Veronika Steininger, Gerhard Kiesl, Maria Ornetzeder, Wernher Keplinger, Ulli Wall (Foto: Wall)

Rund um Ulli Wall, Gerhard Kiesl und Wernher Keplinger, die auch im gemeindeübergreifenden Kernteam des Pilotprojekts „gesUNDgemeinsam Generationenrad“ vertreten sind, hat sich in Helfenberg ein Kreis gebildet, der dem Projektziel entsprechend dazu beitragen möchte, die Lebensqualität für die Senioren zu verbessern und das Miteinander zwischen den Generationen zu fördern.

Schulungsreigen

In einem von der Spes-Familien-Akademie organisierten Schulungsreigen mit hochkarätigen Referenten gibt es in den kommenden Monaten Interessantes zu lernen oder auch aufzufrischen. In sieben Modulen stehen unter anderem die Themen Erste Hilfe, der Umgang mit Demenzerkrankten, das richtige Verhalten bei Hausbesuchen und Rechtliches im Zusammenhang mit Freiwilligenarbeit auf dem Programm.

Parallel zu den Schulungen werden auch bereits erste Aktivitäten gesetzt. So soll ein monatlicher gemeinsamer Mittagstisch, erstmals am Mittwoch, 12. Oktober, um 11.30 Uhr im Gasthof Haudum dazu beitragen, die in der Coronapandemie eingeschränkten persönlichen Kontakte wieder zu beleben. Mit einem Fahrdienstangebot möchte man auch mobilitätseingeschränkte Personen miteinbeziehen.

„Obwohl das ehrenamtliche Engagement in unserer Gemeinde schon bisher sehr groß war, haben sich viele von den Projektideen begeistern lassen und gehen mit Eifer an die neuen Aufgaben heran“, freut sich Ulli Wall und hofft auf eine nachhaltige Stärkung der Gemeinschaft in Helfenberg.


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