3.000 ehrenamtliche Stunden für das neue Hollerberg-Festareal
AUBERG. Zehn Monate, rund 100 Besprechungen und mehr als 3.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden liegen hinter den vielen freiwilligen Helfern des Hollerbergfestes, die in dieser Zeit das neue Festgelände rund um den Unterkagererhof gestaltet haben.

Die Feuerwehr Auberg hält künftig am Denkmalhof Unterkagerer das Hollerberg-Fest ab. Dafür wurden in den letzten Monaten die Infrastruktur und Außengestaltung rund um den Hof verbessert, was der nachhaltigen Nutzung als Freilichtmuseum und Veranstaltungsort zugute kommt.
Die Umsetzung des Projekts erfolgt durch den Verein Unterkagererhof, gemeinsam mit der Gemeindeentwicklung und der Freiwilligen Feuerwehr Auberg, die auch in den nächsten Jahren die Pflege und Instandhaltung des Denkmalhofes tatkräftig unterstützen wird. „Für den Hof entsteht dadurch ein deutlicher Mehrwert, sowohl für die Instandhaltung als auch für die Vermietung. Das bäuerliche Kulturerbe wird damit nachhaltig erhalten“, ist das Hollerberg-Festkomitee überzeugt.
Troadkasten und Ü40-Szene
Am Wochenende ist es nun soweit und die Premiere am neuen Festareal kann über die Bühne gehen. Das Hollerberg-Fest ist bekannt dafür, dass alle Gäste von Jung bis Alt die Gelegenheit zum Fortgehen nutzen. Vor allem im Innenhof, der Kuhstall-Bar und auf der Hofwiesn sind Musik, Speisen, Getränke und Dekoration für reifere Gästegruppen von 25 bis 65 Jahre ausgerichtet. Der 56er-Troadkasten ist die längste Bar am Festgelände. 56 Meter rund um den denkmalgeschützten Troadkasten – ein Meter für jedes Kraut im Jägermeister, der ab heuer mit -18 Grad serviert wird.


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