Biohort feiert Halbzeit bei Großbaustelle in Drautendorf

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Johannes Zauner, Josef Priglinger, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und Maximilian Priglinger (v.l.) bei der Besichtigung der Großbaustelle (Foto: Biohort)
Martina Gahleitner Martina Gahleitner, Tips Redaktion, 18.06.2021 11:09 Uhr

NIEDERWALDKIRCHEN. Halbzeit ist beim Bau des neuen Biohort-Hauptwerkes in Drautendorf erreicht. Bei der Gleichenfeier zeigte sich auch Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner beeindruckt.

Biohort errichtet auf dem 10 Hektar großen Betriebsareal an der Gemeindegrenze von St. Martin und Niederwaldkirchen seinen dritten Produktions- und Logistikstandort. Es entsteht ein Werk mit hochmodernem Maschinenpark und einem vollautomatisierten Hochregallager mit 24.000 Palettenstellplätzen. Die Produktions- und Lagerfläche in Drautendorf wird sich über 40.000 m² erstrecken. Trotz hohem Automatisierungsgrad werden im neuen Biohort-Werk 200 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Das Investitionsvolumen beträgt voraussichtlich 60 Mio. Euro.

Baufortschritt nach Plan

Der Baufortschritt ist exakt nach Plan und noch Ende dieses Jahres wird das vollautomatische Hochregallager fertig gestellt sein. Bereits im Herbst wird die Logistik vom Stammwerk Neufelden nach Drautendorf übersiedeln und im Sommer 2022 werden die ersten Produktionseinheiten in Drautendorf den Betrieb aufnehmen. Bei einer Führung mit den Eigentümern Josef und Maximilian Priglinger warfen auch Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner und LAbg. Gertraud Scheiblberger einen Blick auf die Baustelle, die von Projektleiter Johannes Zauner bestens gemanagt wird.

„Gesamte Region profitiert“

„Diese 60-Millionen-Investition in ein neues Hauptwerk ist ein beeindruckendes Zeichen des Erfolgsweges von Biohort mit der Erzeugung hochwertiger Produkte aus Metall. Diese Investition stellt zugleich einen wichtigen wirtschaftlichen Impuls dar, von dem die gesamte Region profitieren wird und durch den auch neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Beides ist gerade jetzt in diesen herausfordernden Zeiten von besonderer Bedeutung auch für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich„, lobte Achleitner bei der Gleichenfeier.

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