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BEZIRK ROHRBACH. Um die großen Sorgen und Einschränkungen, die die Corona-Pandemie auch den vielen Chören beschert, weiß LAbg. Gertraud Scheiblberger. Sie möchte deshalb den unzähligen Sängern und Sängerinnen einmal Danke sagen.

Noch vor dem Lockdown besuchte LAbg. Gertraud Scheiblberger (Mitte) den Kirchenchor in St. Veit mit Chorleiter Clemens Haudum und Stellvertreterin Barbara Rechberger, um Danke zu sagen. (Foto: Scheiblberger)

Schon im Herbst hat die langjährige Leiterin der Chorgemeinschaft Niederranna und Gründerin des Mitarbeiterchors im Bezirksaltenheim Haslach begonnen, Chöre zu besuchen und sich für das ehrenamtliche Engagement zu bedanken. „Leider wurden diese Besuche jetzt unterbrochen“, bedauert die Landespolitikerin aus Rohrbach-Berg. „Gerade der Einsatz der Chöre wird sehr oft als Selbstverständlichkeit gesehen, begleiten sie doch oft schon über Jahrzehnte hinweg die Pfarren bei sämtlichen Festen und Gottesdiensten. Darum gehören auch sie immer wieder in den Mittelpunkt gerückt“, sagt Gertraud Scheiblberger. Zahlreiche Sänger und Sängerinnen hätten für Adventkonzerte, besinnliche Stunden oder Gottesdienste wieder intensiv geprobt, zum zweiten Mal lässt die Corona-Situation einen Einsatz jedoch nicht zu. Die Abgeordnete wünscht deshalb allen Chören „viel Kraft und Ausdauer, um durch diese schwierige Zeit durchzufinden“ und freut sich bereits, wenn die Chorstimmen im Land wieder erklingen.


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