Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

NEUFELDEN/HERZOGSDORF. Das Jahr 2021 war für Biohort das erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte: Der Gesamtumsatz ist um rund 40 Prozent auf insgesamt 148 Millionen Euro gestiegen. Um den Expansionskurs fortsetzen zu können, werden an allen Standorten Mitarbeiter gesucht.

  1 / 3   Die Eigentümer Josef und Maximilian Priglinger (v.l.) freuen sich über die ungebremste Nachfrage. (Foto: Biohort)

Der europäische Marktführer bei der Produktion von Gerätehäusern, Boxen und Pflanzbeeten aus Metall ist aktuell in 24 Ländern Europas tätig und beschäftigt 560 Mitarbeitende. Allein im Jahr 2021 wurden 150 Beschäftigte neu eingestellt. Im Zuge der Expansion erweitert das Unternehmen seine Teams an allen drei Standorten - am Stammsitz in Neufelden, beim Produktionsstandort in Herzogsdorf und im neuen Werk, das derzeit in Drautendorf entsteht und Anfang 2023 eröffnet wird. Insgesamt werden im gesamten Unternehmen, vor allem aber in der Produktion, 80 neue Jobs angeboten.

Weitere Märkte im Visier

„Die Nachfrage nach unseren hochwertigen Produkten ist äußerst groß“, freuen sich die Biohort-Eigentümer Josef und Maximilian Priglinger über den Rekordumsatz von 148 Millionen Euro (2020 waren es 104 Millionen Euro). „Mit modernsten Industrie-Standards schaffen wir die Ressourcen für den wachsenden Erfolg unserer Qualitätsprodukte“, betonen die beiden Unternehmer. Der Großteil des Geschäftserfolges liegt im Export, der mittlerweile bereits 86 Prozent beträgt. In den nächsten Jahren wird die Expansion fortgesetzt und es sollen weitere Märkte erschlossen werden.

Nachhaltige Produktion

 Ausgebaut wird auch das Produkt-Portfolio, das derzeit 23 unterschiedliche Produkte umfasst. Die Neuheiten für 2022 - ein Pflanzkasten-System und der neue Sichtschutz - erfreuen sich schon jetzt einer großen Nachfrage. Biohort legt seit seiner Gründung größten Wert auf Nachhaltigkeit und setzt auf eine umweltfreundliche Produktion. So sind alle Firmengebäude mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Mit dem produzierten Solarstrom wird ein Drittel des jährlichen Strombedarfs der gesamten Produktion erzeugt. Der innerbetriebliche Transport erfolgt ausschließlich mit Elektrofahrzeugen. Kurze Liefer- und Transportwege gewährleisten einen geringen CO2-Ausstoß, außerdem besteht nahezu das gesamte Verpackungsmaterial aus vollständig recycelbarem Material.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

Rohrbach-Berg plant Blackout-Anlaufstelle und sucht Helfer

Rohrbach-Berg plant Blackout-Anlaufstelle und sucht Helfer

ROHRBACH-BERG. Die Stadtgemeinde Rohrbach-Berg will im Schulzentrum eine Selbsthilfe-Basis für länger andauernde, großflächige Stromausfälle ...

Tips - total regionalMartina Gahleitner
Kleinzell investiert 3,6 Millionen Euro in die Neugestaltung der Volksschule

Kleinzell investiert 3,6 Millionen Euro in die Neugestaltung der Volksschule

KLEINZELL. Das in die Jahre gekommene Volksschulgebäude in Kleinzell bekommt eine Modernisierung: Bis zum Schulbeginn 2027 wird die Schule umfassend ...

Tips - total regionalMartina Gahleitner
BAV Rohrbach sammelt Silofolien an 14 Standorten

BAV Rohrbach sammelt Silofolien an 14 Standorten

BEZIRK ROHRBACH. An 14 Standorten sammelt der Bezirksabfallverband wieder gebrauchte Rundballen- und Fahrsilofolien.

Tips - total regionalMartina Gahleitner
St. Stefan-Afiesl zeigt beim Soilwalk Wege zum Bodenschutz

St. Stefan-Afiesl zeigt beim Soilwalk Wege zum Bodenschutz

ST. STEFAN-AFIESL. Bei einem gemeinsamen Bodenspaziergang gingen interessierte Bürger aus St. Stefan-Afiesl der Nutzung und dem Schutz des Bodens ...

Tips - total regionalMartina Gahleitner
Aparthotel in Seitelschlag startet im Advent den Betrieb

Aparthotel in Seitelschlag startet im Advent den Betrieb

ULRICHSBERG. Nach fünf Jahren Genehmigungs-, Planungs- und Bauphase steht das Aparthotel „keyone homes Hochficht“ vor der Fertigstellung. ...

Tips - total regionalMartina Gahleitner
Arcus-Abend im Gasthof Süss in Oberkappel bringt 2.220 Euro

Arcus-Abend im Gasthof Süss in Oberkappel bringt 2.220 Euro

OBERKAPPEL. Für einen Abend wurden die Kunden und Zivildiener des Arcus Sozialnetzwerks gemeinsam mit Ministerin Claudia Bauer Teil des Gastro-Teams ...

Tips - total regionalMartina Gahleitner
Weitere Beiträge