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ST. VEIT. Drei Generationen, unzählige Projekte und ein großes Herz: Herbert verabschiedet sich nach über vier Jahrzehnten aus dem Berufsleben.

Harald Füreder mit Herbert (Foto: Füreder)
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Ein Lebensabschnitt geht zu Ende: Nach beeindruckenden 42 Jahren im Traditionsbetrieb Elektro Füreder tritt Herbert den wohlverdienten Ruhestand an. Sein Berufsleben ist ein seltenes Beispiel für Treue, Engagement und Menschlichkeit in einem sich stetig wandelnden Arbeitsumfeld.

Herbert begann seine Laufbahn unter Seniorchef Erich Füreder, arbeitete später mit dessen Sohn Harald zusammen und setzte zuletzt Projekte mit Maximilian, der dritten Generation der Familie Füreder, um. Drei Generationen, ein Mitarbeiter, das ist gelebte Unternehmensgeschichte.

Dabei war Herbert nicht nur Elektriker mit Leib und Seele, sondern auch ein verlässlicher Mentor für jüngere Kollegen. Sein Wissen, seine Ruhe und seine respektvolle Art machten ihn zum geschätzten Ansprechpartner – intern wie extern.

Ein echter Familienmensch

„Herbert hat nicht nur mit Kompetenz und Verlässlichkeit überzeugt, sondern auch durch seine herzliche, hilfsbereite und besonnene Art. Er war stets zur Stelle, wenn man ihn brauchte – und wurde von Kunden wie Kollegen gleichermaßen geschätzt“, sagt Geschäftsführer Harald Füreder. „In einem Familienbetrieb über vier Jahrzehnte mitzuarbeiten, bedeutet, Höhen und Tiefen mitzuerleben, Entwicklungen mitzugestalten – das ist außergewöhnlich. Und genau das hat Herbert getan.“

Neben seinem Beruf ist Herbert ein echter Familienmensch: Verheiratet mit Monika, Vater von drei Kindern und mittlerweile auch stolzer Großvater. Seinen sportlichen Ausgleich fand er stets auf der Judo-Matte – ein Hobby, das ihn auch in der Pension begleiten wird. Das gesamte Team von Elektro Füreder bedankt sich herzlich für den jahrzehntelangen Einsatz, für Fachlichkeit, Verlässlichkeit – und vor allem für den Menschen Herbert.


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