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DONAUTAL. Die Hochwasserkatastrophe 2013 war eine der dramatischesten Hochwassersituationen in der Geschichte Oberösterreichs. Seither wurden viele Verbesserungen umgesetzt, von Kommunikation über Vorhersage bis hin zu den Wehrbetriebsordnungen und dem Oö. Notfallplan. Jetzt starten die Planungen für den Hochwasserschutz für die Gemeinden des Oberen Donautales

„Land unter“ hieß es 2013 in den Gemeinden des Oberen Donautals.
„Land unter“ hieß es 2013 in den Gemeinden des Oberen Donautals.

Am Hochwasserschutz für das Eferdinger Becken wird auf Hochtouren gearbeitet, auch viele kleinere Projekte wurden geplant und umgesetzt – insgesamt konnte das Wasser-Ressort von Landesrat Rudi Anschober so seit 2005 das größte Hochwasserschutz-Paket der Geschichte verwirklichen, mit 565 Projekten. Auch für die betroffenen Gemeinden des Oberen Donautals nähert sich die Umsetzung eines Schutzes. Aktuell liegen die Angebote zur Ausschreibung der Planungsarbeiten bei der Landesbehörde zur Überprüfung vor, Mitte Oktober soll die Beauftragung eines Planungsbüros samt Einbindung der betroffenen Gemeinden erfolgen. Ziel ist eine Fertigstellung des Generellen Projekts bis Ende 2017. Im Oberen Donautal liegen in den neun Gemeinden Waldkirchen am Wesen, Hofkirchen im Mühlkreis, Engelhartszell an der Donau, Freinberg, Neustift im Mühlkreis, Esternberg, St. Agatha, Haibach ob der Donau und St. Martin im Mühlkreis 225 Objekte im Hochwasserabflussbereich eines 100-jährlichen Hochwassers und sind daher hauptbetroffen von den geplanten Schutzmaßnahmen.


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