Rund 200 Einsätze für Schärdinger Florianijünger
SCHÄRDING. Durchschnittlich alle 1,8 Tage hieß es im abgelaufenen Jahr „Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr Schärding“.

Dabei mussten die Kameraden insgesamt 198 Einsätze bewältigen. Dennoch bedeuten die Einsatzzahlen einen Rückgang zum Jahr 2017. „Maßgeblich dafür verantwortlich war sicherlich, dass die Stadt Schärding glücklicherweise von größeren Katastrophenereignissen verschont wurde“, so Michael Hutterer, Kommandant der FF Schärding.
Menschen in Not
Im Zuge der Einsätze wurden 13 Menschen gerettet beziehungsweise aus Notlagen befreit. Zudem mussten von speziell geschulten Türöffnern Wohnungen geöffnet werden, weil darin Personen verunglückt waren. „Gerade hier ist es wichtig, rasch aber möglichst ohne Beschädigung vorzugehen“, berichtet Hutterer. Aber auch Öleinsätze, Verkehrsunfälle, Wespennesteinsätze, Kraneinsätze, Tierrettungen mussten durch die Florianijünger bewerkstelligt werden. Damit auch in den kommenden Jahren die Schärdinger Bevölkerung sich auf das rasche Eingreifen der ehrenamtlichen Kameraden verlassen kann, werden, laut Hutterer, auch 2019 im Bereich der Ausbildung wesentliche Akzente gesetzt


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