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SCHÄRDING/ST. FLORIAN. Die FPÖ-Ortsgruppen St. Florian am Inn und Schärding haben ein Gemeinde-Netzwerk gegründet. Damit sollen in Zukunft gemeindeübergreifende Projekte vorangetrieben werden.

V. l.: Johannes Schratzberger (Gemeinderat St. Florian), Harald Wintersteiger (Vizebürgermeister St. Florian), Wolfgang Standhartinger (Fraktionsobmann FPÖ Schärding), Stefan Schneebauer (Gemeinderat Schärding) und Günter Fischer (Fraktionsobmann FPÖ St. Florian) (Foto: FPÖ)

In einer Zeit, wo Digitalisierung, Flexibilität und Erreichbarkeit in den Land-Gemeinden ankommen, werden die Aufgaben in den Rathäusern vielfältiger und komplexer. Zudem stehen ländliche Gemeinden im ständigen Wettbewerb mit den großen Ballungsräumen wie Wels oder Linz. Damit Wohnen am Land auch in den kommenden Jahren attraktiv bleibt, haben sich die FPÖ-Politiker der Gemeinden Schärding und St. Florian am Inn dazu entschlossen, in Zukunft enger zusammenzuarbeiten. „Nach dem Scheitern der Fusion der drei Gemeinden Schärding, St. Florian und Brunnenthal im Jahr 2016 ist es auf jeden Fall sinnvoll, über Gemeinsamkeiten und Überschneidungen nicht nur nachzudenken, sondern aktiv zu handeln. Deswegen haben wir das FPÖ-Gemeinde-Netzwerk ins Leben gerufen“, informiert Harald Wintersteiger, Vizebürgermeister von St. Florian. Und weiter: „Es müssen die Einwohner im Mittelpunkt stehen. Unsere Bürger sollen einen Mehrwert für ihre Entscheidung, hier zu leben, erhalten.“

Gute Ideen

Auf der Agenda der FPÖ-Politiker stehen unter anderem infra­strukturelle Maßnahmen, arbeitsspezifische Angelegenheiten sowie gemeinsame Bauprojekte. „Der Anfang einer ortsübergreifenden Zusammenarbeit ist gemacht, gute Ideen liegen bereits am Tisch. Jetzt gilt es, diese im Detail auszuarbeiten und dann so rasch wie möglich umzusetzen“, informiert Stefan Schneebauer, Gemeinderat in Schärding.


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