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ST. MARIENKIRCHEN. Das Thema Nachhaltigkeit genießt bei Frauscher Sensortechnik einen hohen Stellenwert und spielt in vielen Bereichen des Unternehmens eine zentrale Rolle.  Für dieses Engagement wurde Frauscher nun zum dritten Mal in Folge mit der prestigeträchtigen Auszeichnung von EcoVadis in Gold belohnt.

Maria Reisinger, Geschäftsführerin von Frauscher Österreich. (Foto: Frauscher Sensortechnik)
Maria Reisinger, Geschäftsführerin von Frauscher Österreich. (Foto: Frauscher Sensortechnik)

EcoVadis, eine bekannte globale Organisation, die sich auf Nachhaltigkeitsbewertungen spezialisiert hat, beurteilt jährlich zehntausende Unternehmen aus über 200 Branchen weltweit. Dabei werden die Themenbereiche Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung genauestens unter die Lupe genommen. Die von EcoVadis vergebene Gesamtbewertung gibt Auskunft über das Nachhaltigkeitsmanagementsystems eines Unternehmens zum Zeitpunkt der Bewertung. In diesem Jahr ist Frauscher im Nachhaltigkeitsrating von EcoVadis in die oberen drei Prozent der Branche aufgestiegen und hat damit erneut die Goldmedaille erhalten. Diese Bewertungsergebnisse sind für registrierte MitgliederInnen über die Plattform zugänglich, was wiederum eine größere Transparenz und einen einfachen Zugang zu Informationen gewährleistet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir zum dritten Mal in Folge die Goldmedaille von EcoVadis erhalten haben, was unser Engagement für Nachhaltigkeit einmal mehr bestätigt. Besonders erfreulich ist, dass wir im Vergleich zur EcoVadis-Bewertung aus dem Vorjahr diesmal noch besser abgeschnitten haben und damit zu den besten drei Prozent der Unternehmen unserer Branche gehören. Das ist wirklich eine bemerkenswerte Leistung“, so Maria Reisinger, Geschäftsführerin von Frauscher Österreich.

Während des von EcoVadis durchgeführten Bewertungsprozesses wurde Frauscher in einer Reihe von Kernbereichen evaluiert. Dabei wurden die verschiedensten Initiativen, wie z.B. der Bezug von 100 Prozent Ökostrom am österreichischen Standort, der Einsatz von Elektro- und Hybrid-Firmenfahrzeugen und das Erreichen hervorragender Umweltproduktdeklarationen besonders positiv bewertet. Zusätzlich zu den bestehenden Maßnahmen zur Förderung der Nachhaltigkeit sucht man bei Frauscher laufend nach neuen Wegen, um auch weiterhin einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten.


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