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SCHWARZENAU. Mit 1. September 2017 wurde Dipl. Päd. Daniela Gaishofer, BEd, vom amtsführenden Präsidenten des Landesschulrates für Niederösterreich, Johann Heuras, mit der Leitung der Volksschule Schwarzenau betraut. Sie folgt damit Oberschulrätin Emma Maria Siegl nach, welche mit 31. August 2017 in den wohlverdienten Ruhestand geht.

Die neue Direktorin der VS Schwarzenau, Daniela Gaishofer, sie folgt damit OSR Emma Maria Siegl nach.

Daniela Gaishofer ist 39 Jahre alt und wohnt in Stift Zwettl, Waldrandsiedlung. Sie ist mit Gerald Gaishofer verheiratet und hat zwei Söhne: Leo (16 Jahre) und Lorenz (8 Jahre).Die neue Leiterin absolvierte ein Diplomstudium für das Lehramt für Sonderschulen an der Pädagogischen Akademie Krems, ein Aufbaustudium für das Lehramt an Volksschulen, einen Hochschullehrgang zum Bachelor of Education und eine Ausbildung zum Praxislehrer an der Pädagogischen Hochschule Wien/Krems.

Seit 1999 im NÖ Schuldienst 

Bereits seit 1999 ist sie im NÖ Schuldienst tätig. Sie begann ihre Unterrichtstätigkeit in der Volksschule Groß Gerungs. Nach der Geburt ihres Sohnes Leo durfte sie ein Jahr an der Sonderschule Allentsteig Unterrichtserfahrung sammeln und war dann viele Jahre an der Allgemeinen Sonderschule in Zwettl als Klassenlehrerin und Schulleiter-Stellvertreterin tätig. Zu Beginn des Schuljahres 2012/13 kam sie an den Schulstandort Schweiggers, wo sie zunächst ein Jahr an der Mittelschule Mathematik, Deutsch und Informatik unterrichtete und schließlich in die Volksschule wechselte.

Sehr viel Freude bereitete es ihr auch, Studenten der KPH Krems in ihrer Unterrichtspraxis auszubilden. Es war ihr stets ein Anliegen, mit verschiedenen Lern- und Lehrformen, Ideen und Projekten und dem Einsatz neuer Medien die positive Einstellung zum Lernen zu fördern und zu verstärken.

VS Schwarzenau als Wohlfühlort

Als Arbeitsschwerpunkt in ihrer neuen Funktion als Schulleiterin definiert sie die Fortführung der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung des Standortes. Die Volksschule Schwarzenau soll auch in Zukunft als ein Ort des Wohlfühlens, der ständigen Weiterentwicklung, der Förderung und Forderung wahrgenommen und erlebt werden, so Gaishofer. Sie folgt damit OSR Emma Maria Siegl nach, welche mit 31. August 2017 in den wohlverdienten Ruhestand gehen darf.


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