Disponenten und Fahrerbetreuung in neues Schaltzentrum umgesiedelt
SCHWERTBERG. Dreh- und Angelpunkt einer funktionierenden Logistik stellen jene Mitarbeiter dar, die im Hintergrund die Aufträge steuern und somit die Fäden ziehen. Beim Fahrzeuglogistik-Experten Hödlmayr sind das drei Teams - die nationale und internationale Dispo sowie das Team der Fahrer-Betreuung. Und so sind vor sechs Wochen 40 Fachkräfte in das neue Schaltzentrum gezogen, um noch besser miteinander kommunizieren zu können.

Die 600m2 Räumlichkeiten waren ein Investment in die Attraktivität als Arbeitgeber für top Arbeitsbedingungen, vor allem im Bereich der Akustik. Denn 40 Mitarbeiter in einem Büro sorgen im Normalfall auch für dementsprechenden Lärm. So hat eine optimale Raumakustik eine große Bedeutung. „Wir haben diesem Thema in der Neugestaltung einen klaren Schwerpunkt gewidmet und bedienen uns jetzt neben Akustikmöbel, auch unterschiedlichster Akustikpaneele. Sechs Wochen Testphase liegen hinter uns und das Feedback der Mitarbeiter ist sehr positiv“, so Wolfgang Kragl, Service Center Manager für Transport bei Hödlmayr. „Wir wollten ein Arbeitsumfeld schaffen, das für jeden angenehm ist und keine Lärmbelästigung mit sich trägt“, meint Geschäftsführer Johannes Hödlmayr. Ein neues Highlight ist auch die Visualisierung der Kapazitätsströme in Echtzeit. So kann man sich auf einer projizierten Landkarte jederzeit über die Route des LKW's informieren und behält diesen so im Blick.
Förderlich für Zusammenarbeit
40 Mitarbeiter betreuen täglich 400 LKW's. So werden jährlich 600.000 Fahrzeuge transportiert und 53 Millionen Kilometer zurückgelegt. Und so wollte man auch neben der verbesserten Akustik, die Zusammenarbeit im Team weiter fördern in Form von Begegnungszonen. Die Disponenten haben aber von nun an auch mehr Platz, wie Hödlmayr informiert: „Aktuell sind 40 Arbeitsplätze besetzt, 54 sind es insgesamt. Als Unternehmergruppe befinden wir uns in der glücklichen Lage kontinuierlich zu wachsen und dieses Wachstum spiegelt sich auch in dem erneuten 600.000 Euro-Investment wider. In den nächsten drei Jahren rechnen wir mit bis zu drei Neueinstellungen pro Jahr, daher war es wichtig, uns heute bereits auf morgen vorzubereiten.“


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