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ST. JOHANN. Kaum ist die Ski-Saison am Hansberg vorbei, rollen dort jetzt schon wieder die Bagger. Von den Neuerungen im Skigebiet werden vor allem Pistenflöhe ab der kommenden Wintersaison profitieren.

Obmann Franz Danner und viele Vereinsmitglieder legen selbst Hand an. Foto: SSU St. Johann
  1 / 2   Obmann Franz Danner und viele Vereinsmitglieder legen selbst Hand an. Foto: SSU St. Johann

Jede freie Minute werken derzeit die Vereinsmitglieder der Ski- und Sportunion St. Johann auf der Baustelle hoch oben am Hansberg. „Bisher war das Kassengebäude neben dem Kinderland immer ein neuralgischer Punkt, weil dort nicht nur die Liftkasse war, sondern auch gleichzeitig der Eingang zum Kinderland. Das war nicht ganz optimal. Deshalb bauen wir jetzt ein neues Kassengebäude mit separatem Eingang für das Kinderland. Außerdem wird im neuen Gebäude auch ein barrierefreies WC integriert sein. So sparen sich die Kleinen den Weg in die Skihütte, wenn es einmal schnell gehen muss“, erklärt Reinhard Gaisbauer, Obmann-Stellvertreter des SSU St. Johann.

Breitere Piste

Auch die Piste im Kinderland wird um fünf Meter verbreitert. Gaisbauer: „Bei gutem Besuch ist es schnell einmal zwischen Förderband und Seillift relativ eng geworden. Die breitere Piste bietet dann auch noch mehr Sicherheit bei den ersten Schwüngen unserer kleinen Besucher.“

Neues Förderband

Spätestens ab der Saison 2020/21 soll der Seillift einem dritten Förderband weichen. Um die Kosten im überschaubaren Rahmen zu halten, stemmt der Verein die Bauarbeiten mit viel Eigenleistung. Die Rohbauarbeiten werden bis zur von Tips präsentierten 11. HansbergChallenge am Samstag, 29. Juni, mit Frühschoppen am Sonntag, 30. Juni, abgeschlossen sein.


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