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ST. MARTIN. Ein großer Erfolg war die Podiumsdiskussion des OÖ Zivilschutzes, bei der eine Expertenrunde im Martinussaal über das Katastrophenszenario „Blackout“ diskutierte.

Die Experten informierten über die möglichen Auswirkungen eines Blackouts und Maßnahmen zur Bewältigung der Folgen.

Damit wird ein längerdauernder, großflächiger Stromausfall bezeichnet, der mehrere Staaten gleichzeitig betreffen kann und dessen Auswirkungen weitreichend sind, auch wenn sie konkret, aufgrund der fehlenden Erfahrungswerte, schwer abschätzbar sind.

Krise jederzeit möglich

Die Expertenrunde mit Bezirkshauptfrau Zivilschutz-Bezirksleiterin Yvonne Weidenholzer, Bürgermeister Hans Peter Hochhold, Zivilschutz-Landesgeschäftsführer Josef Lindner, dem Landesfeuerwehrarzt und Zivilschutzbeauftragten Clemens Novak, Bezirkspolizeikommandant Major Stefan Haslberger, Hermann Feichtlbauer vom Roten Kreuz, Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Prenninger und Karl Feichtenschlager vom Amateurfunk, war sich einig: die Folgen eines solchen Blackouts wären katastrophal – und eine derartige Krise kann jederzeit eintreffen.

Info zur Vorsorge

Deswegen ist die Eigenvorsorge in der Bevölkerung besonders wichtig. Der Zivilschutz bietet neben einem „Blackoutfolder“ und der Broschüre „Sicherheit durch Vorrat“ auch eine Bevorratungstasche an, die über die Homepage www.zivilschutz-ooe.at erhältlich ist.


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