Pfarre St. Peter geht neue Wege in der Seelsorge
ST. PETER. Um die Zukunft der Kirche zu sichern, müssen alle Mitchristen aktiver werden. Genau das macht man in St. Peter, wo ein Seelsorgeteam geschaffen werden soll. Bei der Pfarrversammlung am 1. März gibt es nähere Informationen dazu.

Aus gesundheitlichen Gründen ist Pfarrer Karl Arbeithuber nicht mehr in St. Peter tätig. Seither gibt es hier keinen Pfarrer mehr, zudem will Ernst Simon als Pastoralassistent kürzer treten. Für priesterliche Angelegenheiten ist jetzt Kaplan Antonius Grgic zuständig. „Einen eigenen Pfarrer wird es aber nicht mehr geben. Deshalb wollen wir ein Seelsorgeteam schaffen“, informiert Jutta Lindorfer, stellvertretende Obfrau des alten Pfarrgemeinderates. Wie dieses Modell ausschauen soll, erfahren Interessierte bei der Pfarrversammlung. „Wir sind über jeden froh, der aktiv wird und mithilft. Die Situation kann auch Chance sein, aus festgefahrenen Spuren auszutreten und umzudenken“, ergänzt sie.
Kirche sind alle
Kirche sind wir alle: So lautet das Motto der Veranstaltung am 1. März. An diesem Abend erfahren die Teilnehmer auch Näheres zum neuen Pfarrgemeinderat. Derzeit läuft die Suche nach Kandidaten, die Wahl soll Mitte Mai stattfinden. Für musikalische Umrahmung, Speis und Trank ist bei der Pfarrversammlung gesorgt.


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