Lebenswelten Alt und Jung
ST. PÖLTEN. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Land im Gespräch“ der NÖ Landesakademie zum Thema „Lebenswelten Alt und Jung“ wurde die erste Bestandsdekade des Bildungsmanagements Heime gefeiert.

Christian Milota, Geschäftsführer der NÖ Landesakademie, würdigte die gute Zusammenarbeit zwischen dem Land Niederösterreich, der ARGE NÖ Heime und der NÖ Landesakademie bei der Durchführung des Bildungsmanagements für die Pensionisten-, Pflege- und Jugendheime.
Unter den Gesprächspartnern am Podium konnte der Geschäftsführer der ARGE NÖ Heime, Direktor Dietmar Stockinger, unter anderem Landesrätin Barbara Schwarz, Rotraud A. Perner (Juristin, Psychotherapeutin und Theologin), Univ.-Prof. Wolfgang Mazal, Otto Huber (Gruppenleiter der Gruppe Gesundheit und Soziales) und Katrin Tamandl vom Verein „Auftrieb“, begrüßen.
Neben der Thematik „Jung und Alt“ und das Miteinander der Generationen untereinander, waren bei der Diskussion die demografische Entwicklung mit all ihren Auswirkungen auf die Gesellschaft, die immer größere Bedeutung von „lebenslangem Lernen“, die notwendig gewordene Neudefinition des sogenannten „Generationenvertrages“, sowie die neuen und sich immer rascher ändernden Anforderungen an ein funktionierendes Pflegesystem die zentralen Themen.
Zweiter Teil der Veranstaltung war ein Überblick über die vergangenen 10 Jahre vom Bildungsmanagement Heime durch seine Leiterin, Lisbeth Braun, MBA.
So hat sich das 2005 in Kooperation mit der ARGE der NÖ Pensionisten- und Pflegeheime und der Gruppe Gesundheit und Soziales des Landes Niederösterreich, gegründete Bildungsmanagement, kontinuierlich weiterentwickelt. Es wurden die Prozesse laufend im Hinblick auf die Qualitätssicherung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für alle MitarbeiterInnen und Berufsgruppen in den NÖ Heimen optimiert. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Angebot österreichweit.
Was zu Beginn mit 908 TeilnehmerInnen in 62 Veranstaltungen begonnen hat, sind mittlerweile – 10 Jahre danach, 3.051 TeilnehmerInnen in 218 Veranstaltungen und ein Lehrgang. Beispiele aus dem vielfältigen Themenspektrum sind „Führung und Organisation“, „Pflege und Soziale Betreuung“, „Rechtliches“ oder auch „Stressprophylaxe und Persönlichkeitsentwicklung“.








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