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Hopfen- und Bierbrau-Wissenschaftler aus 14 Nationen tauschen Forschungsergebnisse aus

Petra Hanner, 26.06.2017 13:18

ST. STEFAN. Mehr als 60 Hopfen- und Bierbrau-Wissenschaftler aus 14 Nationen – von den USA über Spanien und der Ukraine bis Japan – treffen sich dieser Tage im Hotel Aviva zu einer internationalen Tagung. Dabei werden Innovationen und Forschungsergebnisse ausgetauscht.

Foto: vowe
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Die neuesten Erkenntnisse über die Hopfenzüchtung, den Anbau und die Auswirkungen im Brauprozess stehen auf dem Dreitagesprogramm der Gästeschar aus der ganzen Welt.

Kontaktpflege

Dazu Elisabeth Seigner, Vorsitzende der I.H.G.C., der International Hop Growers“ Convention (Internationales Hopfenbaubüro): „Alle zwei Jahre treffen sich die Kapazitäten der Welt in der Hopfenforschung und tauschen sich aus. Wir freuen uns, dass wir diesmal ins Mühlviertel kommen dürfen, einer zwar kleineren, aber nicht minder bedeutenden Hopfenanbauregion. Uns ist es – neben dem Austausch von Wissen – wichtig, die Kontakte zu pflegen und da helfen diese Tagungen sehr.“

Für den Obmann der Hopfenbaugenossenschaft Neufelden, Josef Reiter, ist es eine große Ehre, dass die Region heuer Gastgeber für dieses wichtige Ereignis sein darf.

Keine Geheimnisse

Auch Geschäftsführer Hermann Bayer freut sich: „Der Hopfenbau betrifft weltweit ja eher wenige, die Community ist nicht besonders groß. Umso wichtiger ist es, dass wir alle gut zusammenarbeiten. Es gibt unter uns keine Geheimnisse und gerade Forschungsergebnisse hinsichtlich Schädlingen oder Pflanzenkrankheiten sind ungemein wichtig und müssen rasch transportiert werden.“

Exkursionen zu zwei Hopfenbaubetrieben runden das Programm für die internationalen Besucher ab.


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