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STEYR. „Wir sind sehr froh, dass die UVP-Einzelfallprüfung zu diesem klaren Ergebnis gekommen ist. Damit sind wir der Realisierung dieses für Steyr so wichtigen Straßenbauprojektes wieder einen Schritt näher gekommen“, sagt Bürgermeister Gerald Hackl (SPÖ).

Die Westspange soll von der Ennser Straße (Bauhaus) zur Sierninger Straße (BMD) führen. Grafik: Land OÖ

Nach der Vorinformation auf Beamtenebene vor wenigen Wochen ist nunmehr auch der offizielle Bescheid der OÖ Landesregierung im Steyrer Rathaus eingetroffen. Klare, amtliche Feststellung: Für die Steyrer Westspange ist keine Umweltverträglichkeitsprüfung nach dem UVP-G 2000 erforderlich.

Baubeginn weiter offen

Als nächster Realisierungsschritt seitens der Landesbaudirektion steht die exakte Vermessung der bereits verordneten Trassenführung auf dem Programm. Darauf aufbauend, kann das Land Oberösterreich anschließend mit den Grundeinlöse-Verhandlungen beginnen. „Ich bin mit Verkehrslandesrat Günter Steinkellner in regelmäßigem Kontakt, und er hat mir versichert, dass auch das weitere Behördenverfahren zügig fortgesetzt werde. Uns ist klar, dass der tatsächliche Baubeginn für die Steyrer Westspange auch von möglichen Einsprüchen im weiteren Verfahren abhängig ist, weshalb eine exakte Terminfestlegung derzeit noch nicht seriös erfolgen kann. Aus Sicht der Stadt bleibt aber das Ziel aufrecht, bis spätestens Ende dieser Funktionsperiode (2021) den Bau der Westspange zu starten“, betont Steyrs Bürgermeister Gerald Hackl.


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