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„Der schwierige Weg nach einem Unfall“ ist das Diplomarbeitsprojekt von vier Schülerinnen der HLW Steyr. Sie organisierten an ihrer Schule Vorträge mit einer Betroffenen, zwei Unfallhelfern und der Unfallversicherung AUVA.

Die Organisatorinnen mit den Vortragenden
Die Organisatorinnen mit den Vortragenden

Nicole Huber, Carina Schumacher, Jana Thürriedl und Lisa-Marie Inreiter der 5BHL der HLW Steyr luden vier externe Gäste an die Schule, die entweder privat oder beruflich täglich mit dem Thema Unfall konfrontiert sind.

Die Referenten waren Paul Schlader, ein Freiwilliger der Rettung Sierning, Silvia Hiessmayr von der Freiwilligen Feuerwehr Hargelsberg und eine Mitarbeiterin der AUVA. Gemeinsam setzten sie es sich zum Ziel, auf verschiedene Hilfsorganisationen aufmerksam machen, welche Dienste sie leisten und wie wichtig sie für uns im täglichen Leben sind.

Um das Ganze von einer anderen Perspektive zu sehen, berichtete Anna Reiter, eine ehemalige Schülerin der HLW über ihren schweren Unfall und wie sie ihr jetziges Leben meistert.

Neben den Interviews mit den Referenten gestalteten die vier Maturantinnen Präventionsposters zum Thema Unfall, welche sie im gesamten Schulgebäude plakatierten. Slogans wie „Sind die Augen nicht stets offen, kann man nur auf Wunder hoffen“ weisen auf humorvolle Weise auf alltägliche Gefahren im gesamten Schulgebäude hin und sollen den nächsten Unfall erst gar nicht geschehen lassen!