7.678 Einsätze bei Pannen
STEYR. Ob leere Autobatterie, Probleme mit dem Motor oder versperrte Türen – 21 Mal pro Tag rückten die Steyrer ÖAMTC-Pannenhelfer durchschnittlich im vergangenen Jahr aus.

„Wir wurden zu 6.407 Pannenhilfen gerufen, rückten zu 1.271 Abschleppungen aus und behoben zusätzlich 11.754 größere und kleinere Pannen direkt am Stützpunkt. Dazu kommen noch technische Dienstleistungen, wie die Pickerl- oder Kaufüberprüfung, sowie unzählige Beratungsgespräche“, resümiert Stützpunktleiter Leopold Pfleger, Chef des 21-köpfigen Teams.
Batterien leiden bei Hitze und Kälte
Besonders herausfordernd für die „Gelben Engel“ waren die anhaltenden Kälte- und Hitzeperioden: „Unter solchen extremen Temperaturen leidet nicht nur der Mensch, sie sorgten auch vermehrt für leere Batterien sowie Probleme mit der Verriegelung und dem Motor“, so Pfleger. Schwache oder leere Batterien waren – wie in den Jahren zuvor – auch im Jahr 2018 der häufigste Pannengrund, gefolgt von Problemen mit dem Motor oder dem Motor-Management. Auf den weiteren Plätzen der Pannen-Hitparade folgen Einsätze aufgrund defekter Starter, Reifenschäden sowie vergessener, verlorener oder eingesperrter Schlüssel.


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