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STEYR. Im City Kino finden Anfang Oktober die „1. Nachhaltigkeits-Filmtage“ statt. Drei Filme werfen den Blick auf unterschiedliche Lebensdesigns und deren spannende Aspekte für die Zukunft.

Molly Chester und ihr Mann haben totes Land zum Leben erweckt. Foto: Thimfilm
Molly Chester und ihr Mann haben totes Land zum Leben erweckt. Foto: Thimfilm

Am Mittwoch, 2. Oktober, um 19.30 Uhr präsentieren die Grünen Steyr im Rahmen ihres Vollwertkinos den Dokumentarfilm „Unsere große kleine Farm“: Das Ehepaar Molly und John aus Kalifornien hat Highways und Feinstaub gegen ein traditionelles Farmleben getauscht. Die beiden verwandelten durch Monokultur völlig ausgelaugtes Brachland im Laufe mühevoller acht Jahre in ein Paradies, wo heute Pflanzen, Nutz- und Wildtiere in Einklang leben. Sofern nicht gerade Flächenbrände und Co. die Harmonie ins Wanken bringen. John Chester ist selbst Regisseur und hat all die Jahre mitgefilmt. Seine preisgekrönte Doku zeigt das harte, aber erfüllende Leben in der Natur und deren außergewöhnliche Phänomene.

Klimafokus zeigt „Fair Traders“

Am Donnerstag, 3. Oktober, um 19.30 Uhr folgt in Zusammenarbeit mit Klimafokus Steyr der Dokumentarfilm „Fair Traders“. Der Streifen beleuchtet drei Persönlichkeiten unterschiedlicher Generationen, die in der Schweiz, in Deutschland, Tansania und Indien nachhaltige Ideen verfolgen. Im Anschluss an die Vorführung gibt es eine Diskussion.

Regisseur zu Gast

Zu guter Letzt wartet am Freitag, 4. Oktober, um 19.30 Uhr noch der Film „Bewegungen eines nahen Berges“. Es ist die in tableauartigen Bildern inszenierte Doku um einen nigerianischen Mechaniker im steirischen Alpenland. Für ein Filmgespräch bzw. Diskussion ist Regisseur Sebastian Brameshuber persönlich anwesend.


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