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ADLWANG. Der Sommer wurde genützt, um Sanierungsarbeiten in der Kaiser-Franz-Joseph-Schule durchzuführen.

Maria Achathaler Foto: Gemeinde
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Im Altbestand der Volksschule wurden Erd- und Obergeschoß saniert. Die Holztramdecke musste ausgebaut und durch eine Stahlbetondecke ersetzt werden. Die neue Decke entspricht nun den Erfordernissen (nach Önorm) im Hinblick auf Tritt- und Schalldämmung einer modernen Schule.

Zeitplan hält

Gleichzeitig wurden sämtliche Wasser- und Strominstallationen erneuert. Unter Vorgabe und Regie von Vizebürgermeisterin Maria Achathaler konnte durch den ambitionierten Zeitplan in der letzten Ferienwoche im Werkraum noch der Estrich entsprechend saniert und ein neuer Boden verlegt werden. Dieser Raum kann jetzt ebenso für eine Klasse genutzt werden wie das Konferenzzimmer.

Immer mehr Schüler

Aufgrund der stark gestiegenen Schülerzahl – aktuell 95 – und der aufgrund der Schülereinschreibung zu erwartenden Steigerung ab dem Schuljahr 2021/22 besteht dringender Handlungsbedarf für eine Erweiterung der Volksschule. „Viele Jungfamilien wählen Adlwang als Lebensmittelpunkt. 2018 war die Gemeinde die prozentuell am viertstärksten wachsende Gemeinde in Oberösterreich“, sagt Maria Achathaler, die im kommenden Jahr für das Bürgermeisteramt kandidieren wird. „Wir erwarten eine Fortsetzung dieses Trends, begründet durch die Wohnbautätigkeit und die bereits eingereichten Bauträger-Projekte. Wir gehen davon aus, dass sich der Raumbedarf in der Volksschule bis 2023 verdoppelt.“


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