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WALDNEUKIRCHEN. Tips stellt in einer Serie die Ortsbäuerinnen aus der Region vor.

Renate und Herbert Maderthaner (Foto: privat)
Renate und Herbert Maderthaner (Foto: privat)

Seit rund 30 Jahren ist Renate Maderthaner in der Landwirtschaft tätig, mit ihrem Mann Herbert bewirtschaftet sie den Hof „Schreckseisn“ in Waldneukirchen. „Ich schätze die freie Zeiteinteilung und dass ich viel in der Natur bin“, sagt die dreifache Mutter. „Auch die Kindererziehung konnte ich immer gut mit der Tätigkeit in der Landwirtschaft vereinbaren.“

Vielfältige Aufgaben

Die Aufgaben am Hof mit Schweinemast und Ackerbau sind vielfältig. „Ich kümmere mich um Haushalt, Garten, Stall, Altenpflege und Enkelkinder“, erzählt die Bäuerin. Die Herausforderungen sind mit Klimaveränderung, Corona, schlechter Preislage und der Afrikanischen Schweinepest groß. Dennoch engagiert sich Renate Maderthaner mit Eifer als Ortsbäuerin. „Es ist mir eine Ehre, unsere Bauern und die heimischen Lebensmittel nach außen zu vertreten bzw. als Bindeglied zur Bauernkammer zu fungieren.“ Besonderen Wert legt die Waldneukirchnerin da­rauf, die sozialen Kontakte zu den Landwirten und Konsumenten zu pflegen. „Ich bin gerne unter Menschen“, so Maderthaner.

Wordrap
Glück ist für mich: Gesundheit; wenn die Familie beisammen ist.
Mich stört es, wenn jemand unehrlich ist.
Mein größter Wunsch ist es, dass unser Enkelkind gesund wird.
Mein Lieblingsessen: Alles aus unserem Garten, was wir selber machen und haben.
Immer in meinem Kühlschrank: Butter, Milch und Käse

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