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REGION STEYR-KIRCHDORF. Das Team der Rot-Kreuz-Rettungsleitstelle Steyr-Kirchdorf sorgt dafür, dass Hilfe rasch ankommt.

Tanja Haas (Foto: OÖRK/E. Leitner)
Tanja Haas (Foto: OÖRK/E. Leitner)

„Rotes Kreuz, Notruf, wie kann ich Ihnen helfen?“ – Mehr als zwei Millionen Telefonanrufe bearbeiten, koordinieren und disponieren die rund 250 Mitarbeiter der Rotkreuz-Rettungsleitstellen pro Jahr in Oberösterreich. An 365 Tagen, rund um die Uhr, sind sie für Menschen da, die Hilfe brauchen. Besonders in Corona-Zeiten sind die Mitarbeiter unverzichtbare Knotenpunkte im Netzwerk der Hilfe. Ihre Arbeit steht am Tag des Notrufs - dem 14. April - im Zentrum.

Für alle Fälle gerüstet

Wenn jede Sekunde zählt, ist auf die Mitarbeiter des OÖ. Roten Kreuzes Verlass. Wer den Notruf 144 wählt, wird professionell betreut. „Wir sind für alle Fälle gerüstet“, sagt Tanja Haas (30) aus Bad Hall, die seit Juli 2010 für das Rote Kreuz tätig ist. Die Zugskommandantin und Leitstellendisponentin ist zudem auch noch als Rettungssanitäterin tätig. Sie und ihre Kollegen an den landesweit fünf Dispositionsstandorten sorgen dafür, dass die Helfer an jedem Ort und zu jeder Tageszeit zur Stelle sind. Sie sehen alle Einsatzfahrzeuge in Echtzeitbewegung am Bildschirm und entscheiden auf einen Blick, welches Rotkreuz-Team die kürzeste Anfahrt hat. „Im Fall der Fälle geben wir Anleitungen zur Ersten Hilfe und stehen den Anrufern bei, bis die alarmierten Helfer eintreffen“, erklärt Haas. „Die Tätigkeit ist sehr spannend und abwechslungsreich. Jeder Tag bietet neue Herausforderungen.“

Datum ist kein Zufall

Warum wird am 14. April der Tag des Notrufs begangen? Ganz einfach weil sich der 14.4. aus einer ganz wichtigen Notrufnummer zusammensetzt.


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