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STEYR. Die Radlobby Steyr zur aufgehobenen Radfahrer-Querung

 (Foto: Tips)
(Foto: Tips)

Bis jetzt hat sich die Radlobby Steyr absichtlich aus dem Thema „Radweg am Voglberg“ gehalten. Heute melden wir uns zu Wort, obwohl wir uns wegen so einer Kleinigkeit nicht gern zwischen die politischen Parteien werfen. Wie sollen wir die Paris 2050 Ziele schaffen, wenn wir an kleinen Maßnahmen zur Verbesserung des aktiven Verkehrs – der CO2 neutral ist – scheitern?

Bürgermeister Markus Vogl hat in einem persönlichen Gespräch mit uns erklärt, dass er am Ende seiner Amtszeit 20 Prozent Radfahranteil haben will. Zur Information - im Augenblick haben wir vier Prozent!

Wenn Bürgermeister Vogl das ernstnimmt, muss er spätestens jetzt seinen Genossen und Genossinnen erklären, dass die Radsaison im Oktober noch nicht vorbei ist. Sogar in Finnland fährt man das ganze Jahr mit dem Rad zur Schule. Dazu braucht es aber sichere Wege, die Steyr nicht durchgängig gefahrenfrei hat. Wir, die Radlobby Steyr, fordern aber genau das und nicht das Zanken um symbolische Stellen.

Wir hoffen, dass unser Bürgermeister wie ein Löwe um dieses ehrenwerten Ziel kämpft. Unsere Unterstützung hat er jedenfalls.

von Barbara-Ann Felton, Radlobby Steyr


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