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STEYR. Auf dem Gelände der Dachdeckerei/Spenglerei und Zimmerei Lipfert hielt der Löschzug 5 Münichholz eine realitätsnahe Einsatzübung ab.

Übung bei der Firma Lipfert (Foto: Lipfert)
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Firmenübungen wie diese sind für beide Seiten von großer Bedeutung. Für Feuerwehren wird es zunehmend schwieriger, geeignete Betriebe zu finden, in denen realistische Einsatzszenarien geübt werden können. Gleichzeitig ist es für Lipfert ein zentrales Anliegen, im Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein.

„Uns ist wichtig, dass im Ernstfall jeder Handgriff sitzt und die Einsatzkräfte die Bedingungen bei uns vor Ort genau kennen“, betont Geschäftsführer Patrick Lipfert. „Solche Übungen schaffen Sicherheit – für unsere Mitarbeiter ebenso wie für die Feuerwehr.“

Brand im Gaslager

Im Rahmen der Übung wurde ein Brand im Gaslager simuliert. Zusätzlich galt eine Person als vermisst, die sich zuletzt in der Zimmerei aufgehalten haben soll. Unter diesen realistischen Bedingungen trainierten die Einsatzkräfte das strukturierte Vorgehen bei Brandbekämpfung und Personensuche.

Ein Highlight war die Einbindung der Feuerwehrjugend. Dadurch wurde nicht nur der Ernstfall trainiert, sondern auch der Nachwuchs praxisnah an die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr herangeführt. Geleitet wurde die Übung von Gruppenkommandant Patrick Breitwieser.

4.000 Euro gespendet

Im Anschluss an die Übung übergab Lipfert eine Spende in Höhe von 4.000 Euro. „Die Freiwillige Feuerwehr leistet einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch konkrete Unterstützung“, so Lipfert. 


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