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STEYR. Egal ob Wirbelsäulenverletzungen oder Gelenkbrüche – am LKH Steyr setzt man bei Operationen seit kurzem auf ein Spezialgerät, welches „nähere Einblicke“ in den menschlichen Körper gewährt.

Das O-Arm-Gerät übermittelt computertomographische Bilder. Foto: gespag
  1 / 2   Das O-Arm-Gerät übermittelt computertomographische Bilder. Foto: gespag

Das sogenannte O-Arm-Gerät gilt als technische Errungenschaft, die bis dato nur an drei großen oberösterreichischen Kliniken zum Einsatz kommt. Aufgrund der multidimensionalen Bildgebung wird der OP-Verlauf vereinfacht, die Operationsdauer verkürzt sowie die Strahlenbelastung reduziert. „Durch die 3D-Ansicht sehen wir noch genauer, wo wir Implantate setzen oder Eingriffe vornehmen müssen. Eventuell nötige Korrekturen können im Gegensatz zu früher direkt während der Operation durchgeführt werden“, so Primar Wolfgang Riedlberger, Leiter der Unfallchirurgie am Landes-Krankenhaus Steyr.


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