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PFARRKIRCHEN. Knapp drei Wochen sind die vier Storchenküken am Feyregger Handymast alt. Mama- und Papastorch sind abwechselnd eifrig auf Futtersuche, um die vier hungrigen Jungschnäbel zu stopfen.

Storchennachwuchs in Feyregg (Foto: Gerhard Hütmeyer)
  1 / 5   Storchennachwuchs in Feyregg (Foto: Gerhard Hütmeyer)

Sobald einer von der Futtersuche zum Nest zurückkommt, begibt sich binnen weniger Sekunden der Partner auf Nahrungssuche.

Die Nahrung (Frösche, Würmer, Insekten, Mäuse oder kleine Fische) wird nicht im Schnabel, sondern im sogenannten Kropf und im Magen transportiert. Am Nest würgen die Storcheneltern das Futter in die Nestmulde, wo es die Jungen selbständig aufpicken.

Bereits Anfang Juli werden die Jungstörche flügge und auf ihre eigenen Beine bzw. Flügel angewiesen sein. Ab Mitte August werden sie mit anderen Störchen in einer „Reisegruppe“ in den Süden nach Afrika ziehen. 


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