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TRAGWEIN. Bestens motiviert und trainiert von „Weltmeisterschmied“ Franz Himmelbauer und Hauptlöschmeister Rene Himmelbauer waren die Nachwuchslöschmeister aus Tragwein zum 21. Bundesfeuerwehrjugendleistungsbewerb ins Waldstadion in Feldkirch (Vorarlberg) gekommen. Leider bedeutete ein Fehler die Disqualifikation - Tränen flossen.

  1 / 3   „Feuerwehrvater“ Franz Himmelbauer tröstet Jonas Gusenbauer und Johannes Schwab. Fotos: Summerauer

Angefeuert von rund 50 Eltern, darunter Landtagsabgeordneter Peter Handlos, und Fans aus der Heimat, von Bezirksfeuerwehrkommandant Franz Seitz aus Windhaag und Brandrat Harald Dobusch aus Wartberg, absolvierten die Buben mit Startnummer 19 die Hindernisübung. Sie gaben ihr Bestes und haben alles riskiert – und dabei passierte ein Fehler, der laut Reglement zur Disqualifikation führte. Da flossen im Schatten hinter der Tribüne viele Tränen. Die ehrgeizigen, tüchtigen und erfolgreichen Buben, die schon viele nationale und internationale Spitzenplätze feiern konnten, waren schier untröstlich. Mittendrin ihr „Feuerwehrvater“ Franz Himmelbauer, der seine Schützlinge zu trösten versuchte. 

Fünf Teams aus Oberösterreich an der Spitze

Mit einer fulminanten Leistung holte sich das mit der Nummer 45 als letzte Gruppe gestartete Team aus Bad Mühllacken (Bezirk Urfahr Umgebung) den Bundessieg, gefolgt von Guggenberg (Bezirk Vöcklabruck) und St. Martin/Mkr. (Bezirk Rohrbach). Auf den weiteren Rängen folgten Winden-Windegg (Bezirk Perg) und Wagenhub (Bezirk Kirchdorf).

Hauptamtswalter „Bobby“ Anton Eibensteiner (FF Hackstock) war als Bewerter beim Staffellauf im Einsatz.


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