Trauner Bürgermeister dankt Einsatzorganisationen der Stadt
TRAUN. Besonders in einer Ausnahmesituation wie der jetzigen, sind die Freiwilligen von Feuerwehr und Rotem Kreuz besonders wichtig. Bürgermeister Rudolf Scharinger dankt den Verantwortlichen beider Organisationen.

„Nicht auszudenken wenn bei einem Brand oder einem Verkehrsunfall niemand zu Hilfe kommen würde“, so Rudolf Scharinger, der das vorausschauende Handeln unterstrich, um die volle Einsatzstärke der Mannschaften zu erhalten.
Sowohl bei der Feuerwehr als auch beim Roten Kreuz wurden die Mitglieder in zwei Dienstgruppen eingeteilt, die unabhängig voneinander agieren. Zudem wurde der komplette Ausbildungsbetrieb vorerst stillgelegt, Veranstaltungen abgesagt sowie der persönliche Kontakt gänzlich eingestellt.
Die Feuerwehr übernahm mit ihren Spezialgeräten die Reinigung und Hygiene der Schutzausrüstung für das Rote Kreuz. Das Rote Kreuz Traun führte Tausende Covid-19-Probeentnahmen durch und nahm ein HITT-Fahrzeug (Hochinfektionstransportfahrzeug) für den Transport von infizierten Personen sowie ein HITT-ITF-Fahrzeug (Hochinfektions- und Intensivtransportfahrzeug) für die Überstellung von intensivpflichtigen Notfallpatienten von einer Intensivstation auf eine andere in Betrieb. Dies sind jeweils Fahrzeuge, die es nur drei Mal in Oberösterreich gibt.
„Es ist beinahe unglaublich und unmenschlich, was die Einsatzgruppen unseres Roten Kreuzes und der Feuerwehr in diesen Wochen leisten. Als Bürgermeister ihrer Heimatstadt kann ich nur immer wieder Danke sagen. Danke, dass ihr das alles für uns leistet“, so Bürgermeister Rudolf Scharinger.


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