Pendleranliegen und Lebensqualität
URFAHR-UMGEBUNG/LINZ. Um eine Anbindung an die Neue Donaubrücke zu gewährleisten, soll die Pendlerroute Rohrbacher Bundesstraße/Rudolfstraße in Linz zur Ferihumerstraße hin geöffnet werden.

Dieses Vorhaben, das auch für Pendler aus Urfahr-Umgebung von Bedeutung ist, stößt in Linz auf Widerstand. „Für tausende Urfahraner könnte es so bald eine enorme Verschlechterung der Lebensqualität geben“, erklärt der Linzer NEOS-Fraktionsobmann Lorenz Potocnik.
Park&Ride-Anlage gefordert
„2023 steht die Westringbrücke zur Verfügung – schleierhaft, warum der Linzer Bürgermeister Klaus Luger jetzt tausende zusätzliche Pendlerautos mitten nach Urfahr pressen will. Statt an die Linzer Bevölkerung zu denken, will er den Pendlern aus dem Mühlviertel die Fahrt durch Wohngebiete bequemer machen“, kündigt NEOS-Fraktionsobmann Lorenz Potocnik Gegenmaßnahmen an. Der Bürgermeister solle sich lieber dafür stark machen, dass im Bereich Walding/Ottensheim endlich eine leistungsstarke Park&Ride-Anlage entsteht und der Verkehr draußen vor der Stadt abgefangen wird, so der Linzer Gemeinderat.


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