Hammer: „Urfahr-Umgebung und seine Gemeinden sind Vorreiter beim Klimaschutz“
Urfahr-Umgebung/Österreich. Aktuelle Ergebnisse zeigen in Österreich und besonders im Bezirk eine positive Bilanz hinsichtlich der jährlichen Treibhausgasemissionen. In fast allen Sektoren konnte eine CO2-Reduktion verzeichnet werden – außer im Verkehr, der für den Klimaschutz noch immer ein wesentliches Problem darstellt.

2014 betrugen die Emissionen 76,3 Millionen Tonnen, was im Jahresvergleich mit 2013 eine Reduktion von 4,7 Prozent bedeutet. Damit liegt der Wert um 3,2 Prozent unter demjenigen von 1990, das nationale Ziel laut Klimaschutzgesetz konnte um 3,9 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent unterschritten werden. Die Treibhausgasemissionen konnten laut Klimaschutzgesetz in fast allen Sektoren (Gebäude,
Landwirtschaft, Abfallwirtschaft, Energie und Industrie und fluorierte Gase) reduziert werden. Gründe für die rückläufigen Zahlen sind das Wetter, der wirtschaftliche Druck bei fossilen Brennstoffen sowie das klimafreundliche Ökostromgesetz.
Erfreut über diese Bilanz zeigt sich Nationalrat Michael Hammer als Mitglied des Umweltausschusses des Parlaments. „Die Bilanz zeigt, dass die in Österreich gesetzten Maßnahmen Wirkung zeigen und wir auf dem richtigen Weg sind. Gerade auch die vielen Maßnahmen der Klima- und Energiemodellregionen zeigen Wirkung. „Urfahr-Umgebung und seine Gemeinden sind Vorreiter. Es zeigt sich daher, dass keine Klimahysterie angebracht ist, sondern ein konsequentes Setzen von ausgewogenen Maßnahmen, einen Klimaschutz mit Maß und Ziel“, so Hammer.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden