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ALTENBERG. Das Bau- und Umwelttechnikunternehmen Rabmer wurde in der Wiener Hofburg mit dem HERMES.Klimaschutz.Preis 2021 für seine jahrzehntelangen Leistungen im Bereich Umwelttechnologie und Klimaschutz ausgezeichnet. Gewürdigt wurde von der Jury vor allem die innovative Lösung zur Gewinnung von nachhaltiger und erneuerbarer Energie aus Abwasser zum Heizen und Kühlen von Gebäuden. Der begehrte Preis wurde im Zuge des Festaktes an die geschäftsführende Gesellschafterin der Rabmer Gruppe, Ulrike Rabmer-Koller, überreicht: „Ich freue mich ganz besonders über den HERMES.Klimaschutz.Preis, den ich im Namen meines gesamten Teams entgegennehme. Diese Auszeichnung bestätigt uns einmal mehr darin, unseren innovativen Weg im Bereich Umwelttechnologien weiterzugehen.“ Die Rabmer Gruppe erkannte bereits vor über 30 Jahren das Potenzial der Umwelttechnologien und bietet mit einer breiten Palette an innovativen Technologien Lösungen für den Klimaschutz. „Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind wesentliche Elemente unserer Firmenphilosophie. Mit effizienten und leistungsstarken Umwelttechnologien helfen wir nationalen und internationalen Kunden klimaschützende Maßnahmen umzusetzen und zeigen, dass es eine Win-Win-Win-Situation zwischen Klimaschutzmaßnahmen, Einsparungen für den Anwender und gleichzeitig auch wirtschaftlichen Erfolg für die Unternehmen gibt. Die Produktvielfalt reicht von der grabungsfreien Rohrsanierung über Wasser- und Energieeffizienzsysteme, bis hin zum umweltfreundlichen Kalk- und Korrosionsschutz sowie Technologien zur Nutzung von Energie aus Abwasser zum Heizen und Kühlen von Gebäuden“, erklärt Rabmer-Koller.

Bundesministerin Margarete Schramböck, Rabmer-Geschäftsführerin Ulrike Rabmer-Koller und Magnus Brunner, Staatssekretär im Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt und Energie bei der Preisverleihung. (Foto: leadersnet.at/C. Miles)

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