Niederthalheim forciert Projekte und stärkt Zusammenhalt
NIEDERTHALHEIM. Seit 111 Tagen steht Bürgermeister Daniel Sturmair (ÖVP) an der Spitze der Gemeinde Niederthalheim – und er nutzt dieses symbolische Datum mit den „drei Einsen“, um seinen Weg für die kommenden Jahre klar zu markieren: Zusammenhalt, Innovation und Lebensqualität
Ein Schwerpunkt, den der neue Bürgermeister besonders hervorhebt, ist die Neugestaltung der Bildungslandschaft: Kindergarten und Volksschule sollen künftig im Rahmen eines Bildungscampus gedacht und schrittweise erneuert werden. Sturmair. „Wenn wir bei Bildung sparen, sparen wir an der falschen Stelle. Mit dem Bildungscampus schaffen wir moderne, pädagogisch hochwertige Räume und ein klares Bekenntnis zu Familien in Niederthalheim.“ Als zweite große Zukunftsentscheidung stellt der Bürgermeister die geplante Generalsanierung der Mehrzweckhalle in den Vordergrund. Die Halle ist Dreh- und Angelpunkt des gesellschaftlichen Lebens. Die Generalsanierung soll die Halle technisch und gestalterisch auf den neuesten Stand bringen und so für kommende Generationen fit machen. Damit stärkt Niederthalheim nicht nur das Vereins- und Kulturleben, sondern auch den Zusammenhalt aller Generationen.
Bevölkerung soll mitgestalten
Sturmair verschweigt die Herausforderungen nicht: Wie viele Gemeinden steht auch Niederthalheim unter finanziellem Druck, die Spielräume im Budget sind begrenzt. Umso mehr legt der Bürgermeister Wert auf klare Prioritäten – von der Sanierung der Kanal-Infrastruktur über Verbesserungen im Bürgerservice bis hin zu Projekten für Sport, Wirtschaft und Feuerwehr. Besonderen Wert legt Bürgermeister Sturmair auf die Einbindung der Bevölkerung. Er sieht die ersten 111 Tage als Startpunkt eines Dialogs, nicht als Abschluss: „Ich möchte, dass Niederthalheim eine Gemeinde ist, in der man nicht nur verwaltet, sondern gemeinsam gestaltet.“
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