„Einen Garten betritt man mit dem Herzen“

Andreas Hamedinger Andreas Hamedinger, Tips Redaktion, 22.07.2019 11:26 Uhr

WAXENBERG. Keine Pestizide, keinen Kunstdünger oder der Verzicht auf Torf. Ein naturnaher Garten verlangt nicht viel. Vielleicht nur eine andere Sicht der Dinge, wie Ulrike Schedlbauer erklärt.

„Einen Garten betritt man mit dem Herzen und nicht mit den Füßen“, erklärt Schedlbauer, die für ihre vorbildliche Gartengestaltung vom Land Oberösterreich mit dem Zertifikat „Natur im Garten“ ausgezeichnet wurde. Viel war dafür laut der leidenschaftlichen Gärtnerin nicht notwendig.

Verantwortung für die Umwelt

„Man muss weniger machen, vielmehr muss man dem Garten die Chancen geben, sich natürlich zu entwickeln.“ Dieser Philosophie verpflichtet, finden sich in ihrem Garten in Waxenberg Gemüse- und Kräuterbeete, eine Fläche mit Wiesenblumen, Hecken und Obstbäume. Zudem wird Regenwasser für die Bewässerung eingesetzt. Schedlbauer: „Als Gartenbesitzer trägt man Verantwortung für die Umwelt. Dafür nehme ich gerne in Kauf, dass nicht jedes Jahr gleich verläuft und es Schwankungen gibt.  

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